So gelingt die Löwenmaul Pflege für üppige Blüte von Sommer bis Herbst
Löwenmäulchen blühen am schönsten, wenn Standort, Wasser und Schnitt stimmen. Mit etwas Pflege tragen sie vom Sommer bis oft in den Herbst hinein immer neue Blütenstände nach.
Löwenmäulchen blühen am schönsten, wenn Standort, Wasser und Schnitt stimmen. Mit etwas Pflege tragen sie vom Sommer bis oft in den Herbst hinein immer neue Blütenstände nach.
Ob nach einem Radikalschnitt an der Aprikose neu veredelt werden muss, hängt vor allem davon ab, ob die Edelsorte am Stamm noch vorhanden ist. Ebenso entscheidend ist, ob der Stamm nach Monilia und Gummifluss wirklich dauerhaft gesund bleibt.
Knoblauchschalen lassen sich ganz einfach zu einem Macerat ansetzen, das Pflanzen schonend vor Schädlingen und teils auch vor Pilzproblemen unterstützen kann. Gleichzeitig liefert der Ansatz in milder Form Spurenelemente und hilft, gekaufte Spritzmittel zu sparen.
Falscher Mehltau kann Gurken nach kurzen Sommerregenschauern innerhalb weniger Tage stark schädigen. Mit schneller Hygiene, richtiger Bewässerung und einfachen Hausmitteln lässt sich der Befall früh bremsen.
Steigende Eierpreise machen ein eigenes Hühnertrupp attraktiv. Diese fünf Fragen helfen Ihnen, Platz, Zaun, Stall, Futter und die passende Hühnerwahl realistisch zu planen.
Ob Erdbeeren aromatisch-süß oder wässrig ausfallen, entscheidet vor allem der Boden und die Nährstoffversorgung. Mit Kompost oder gut verrottetem Rindermist nach spanischer Praxis lässt sich Geschmack und Ertrag deutlich verbessern.
Wenn Tomaten üppig wachsen, aber kaum Blüten oder Früchte bilden, steckt meist ein Problem bei Bestäubung, Nährstoffversorgung, Wasser oder Standort dahinter. Diese Ursachen sind am häufigsten – und so bringen Sie die Pflanzen wieder zuverlässig zum Fruchten.
Ein weißlicher Belag auf Gurken, Zucchini und Kürbisgewächsen ist meist echter Mehltau. Mit gezieltem Auslichten, guter Durchlüftung und konsequenter Hygiene bleibt die Pflanze länger vital und die Ernte fällt deutlich besser aus.
Die Fünfblättrige Akebie ist eine robuste Kletterpflanze mit purpurfarbenen, duftenden Blüten und ungewöhnlichen, essbaren Früchten. Mit passendem Standort und etwas Winterschutz in den ersten Jahren gelingt sie auch im mitteleuropäischen Garten.
Fliegen in der Küche lassen sich oft schon mit einem einfachen Hausmittel vertreiben. Zitrone und Nelken verströmen ein Aroma, das Fliegen meidet, und sorgen nebenbei für frischen Duft.
Ohrwürmer wirken mit ihren Zangen am Hinterleib bedrohlich, sind aber meist weder aggressiv noch gefährlich. Im Garten sind sie oft hilfreiche Nützlinge, die Blattläuse und andere Kleinschädlinge jagen.
Wenn Nacktschnecken nachts Beete und Kübel plündern, hilft eine einfache mechanische Barriere statt Köder und Gift. Ein schmaler Streifen aus Vaseline und Salz bleibt auch bei Regen länger wirksam und stoppt die Tiere zuverlässig.
Junge Sämlinge sind besonders anfällig für Pilzkrankheiten wie Umfallkrankheit. Eine feine Schicht Zimt kann die Substratoberfläche trockener halten und Schimmelbildung vorbeugen.
Eine kindgerechte Gartenplanung braucht keine riesige Spielfläche oder fest installierte Geräte. Mit kluger Zonierung entsteht ein sicherer Garten, der Bewegung, Rückzugsorte, Kreativität und Naturentdecken in jedem Alter ermöglicht.
Mit getrocknetem Kaffeesatz und zerstoßenen Eierschalen lässt sich Basilikum auf dem Fensterbrett, Balkon oder im Beet schonend nachdüngen. Die Mischung versorgt die Pflanze kontinuierlich und kann zugleich die Bodenstruktur verbessern.
Gurken brauchen nicht nur Dünger, sondern vor allem das richtige Timing und gleichmäßige Wasserversorgung. Wer von Stickstoff auf kalium- und phosphorbetonte Ernährung umstellt, erntet länger und zuverlässiger.
Moos im Rasen hat fast immer Ursachen wie Schatten, Verdichtung oder Nährstoffmangel. Unüberlegtes Kalken löst das Problem oft nicht und kann in der Nähe von Obstgehölzen sogar die Nährstoffaufnahme und damit die Erntequalität beeinträchtigen.
Viele Zucchini bilden reichlich Blätter und Blüten, setzen aber keine Früchte an. Mit gezielter Bestäubung, passender Düngung, etwas Auslichten und gleichmäßiger Wasserversorgung steigern Sie die Ernte deutlich.
Wenn Ratten im Frühsommer neue Verstecke suchen, hilft oft schon eine simple Maßnahme: regelmäßiger kurzer Lärm an den richtigen Stellen. Kombiniert mit weniger Gerüchen rund um Müll und Kompost wird der Garten für die Nager schnell unattraktiv.
Gurken reagieren schnell auf Pflegefehler – vor allem bei Standort, Wasser und Nährstoffen. Mit gleichmäßiger Bewässerung, humusreichem Boden und schonender Ernte sichern Sie mehr und bessere Früchte.
Stangenbohnen sind pflegeleicht und sehr ertragreich, wenn Standort, Wärme und gleichmäßige Wasserversorgung stimmen. Mit der richtigen Sorte, stabilen Rankhilfen und häufiger Ernte verlängern Sie die Saison bis in den Frühherbst.
Nicht jede Gartenlage ist ideal für Kräuter – mal brennt die Sonne, mal herrschen Wind, Dauerregen oder hohe Luftfeuchte. Mit der passenden Artenwahl lassen sich jedoch fast überall aromatische Kräuter erfolgreich und mit wenig Aufwand kultivieren.
Eingerollte oder verkräuselte Tomatenblätter wirken alarmierend, sind aber oft nur eine Stressreaktion auf Hitze, Wasserhaushalt oder Pflegemaßnahmen. In manchen Fällen stecken jedoch Nährstoffprobleme, Herbizidschäden oder Krankheiten dahinter.
Auch Paprika bilden Seitentriebe, die die Pflanze unnötig Kraft kosten. Mit einem klaren Aufbau, regelmäßigem Ausgeizen und einer einfachen Düngerlösung steigern Sie Ansatz und Fruchtqualität spürbar.
Gelbe, eintrocknende Blätter sind beim Knoblauch nicht immer ein Problem, oft zeigen sie schlicht die beginnende Reife an. Entscheidend ist, die Zeichen richtig zu deuten, damit die Knollen nicht überreif werden und sich im Boden auflösen.
Diese 14 robusten Pflanzen lieben volle Sonne und kommen mit Trockenheit sowie großer Sommerhitze gut zurecht. Mit durchlässigem Boden und etwas Wasser in der Anwuchsphase bleiben selbst die heißesten Gartenecken lange attraktiv.
Frühjahrswetter ist unberechenbar: Wind, Nachtfröste und Dauerregen setzen frisch gepflanzten Jungpflanzen zu. Mit einer transparenten Plastikflasche als Mini-Gewächshaus schaffen Sie direkt am Beet ein stabileres Mikroklima und schützen zugleich vor Schädlingen.
Johannisbeeren sind vielseitige Gartenfrüchte für Küche und Vorrat: von Kuchen über Gelee bis Saft und Sirup. Mit wenig Aufwand liefern die Sträucher über viele Jahre zuverlässig aromatische, vitaminreiche Ernten.
Üppig blühende Geranien entstehen durch das Zusammenspiel aus viel Licht, richtigem Gießen, regelmäßigem Pinzieren, gutem Substrat und gelegentlicher Düngung. Mit konstanten Bedingungen bleiben die Pflanzen kompakt und blühfreudig über viele Wochen.
In Tschechien wird zunehmend auch die Zecke der Gattung Hyalomma nachgewiesen, die meist über Zugvögel eingeschleppt wird. Auffällig sind ihre Größe, die gestreiften Beine und das aktive Suchverhalten, dennoch bleibt das Risiko hierzulande derzeit gering.
Himbeeren lassen sich im Hausgarten erstaunlich einfach anbauen und liefern über Jahre hinweg eine reiche Ernte. Mit Schnitt, Sonne, Stütze, passender Düngung und regelmäßigem Pflücken werden die Beeren größer und süßer.
Rasenschnitt steckt voller Nährstoffe und lässt sich als Mulch, im Kompost oder als Rasentee sinnvoll weiterverwenden. Entscheidend ist, ihn nicht in dicken Schichten liegen zu lassen, damit der Rasen nicht erstickt.
Rittersporn begeistert mit aufrechten Blütenkerzen in Blau, Violett oder Weiß und passt in viele Gartenstile. Hier erfahren Sie, welche Standort- und Pflegebedingungen für kräftiges Wachstum und reiche Blüte entscheidend sind.
Pflanzliche Schädlingsfallen lenken Blattläuse, Wanzen oder Schnecken gezielt von Ihren Gemüsekulturen ab. So schützen Sie die Ernte natürlicher, übersichtlicher und oft ganz ohne Chemie.
Der Myrobalan, auch Kirschpflaume genannt, erlebt ein Comeback: als robuster, anpassungsfähiger Obstbaum und zugleich als wertvoller Unterlagenlieferant. Besonders seine Widerstandskraft und die vielseitig nutzbaren Früchte machen ihn wieder interessant.
Riesenzwiebeln entstehen nicht durch einen einzelnen Trick, sondern durch das Zusammenspiel aus Sorte, Standort, Wasser und Nährstoffen. Mit der richtigen Pflege wachsen aus normalen Steckzwiebeln kräftige, große und gesunde Knollen.
Die Kronen-Lichtnelke (Lychnis coronaria) setzt mit silbrigem Laub und kräftig magentafarbenen Blüten starke Akzente. Hier erfahren Sie, welche Standort- und Pflegefehler am häufigsten passieren und wie die Pflanze zuverlässig im Beet bleibt.
Mehltau ist eine der häufigsten Gurkenkrankheiten und kann im Gewächshaus wie im Freiland rasch große Schäden anrichten. Mit guter Vorbeugung und rechtzeitigem Eingreifen lässt sich die Ernte oft deutlich länger sichern.
Marienkäfer durchlaufen eine vollständige Metamorphose – vom Ei über die Larve und Puppe bis zum Käfer. Wer die Entwicklungsstadien erkennt, schützt einen der wichtigsten Nützlinge gegen Blattläuse im Garten.
Storchschnäbel (Geranium) sind robuste, vielseitige Stauden für Sonne, Halbschatten und Schatten. Sie schließen Lücken, unterdrücken Unkraut und überzeugen mit Blüten und oft auch attraktivem Laub.
B-Komplex-Tabletten lassen sich laut Erfahrung mancher Gärtner als einfacher Spritz- oder Gießansatz gegen Blattläuse einsetzen. Hier lesen Sie, wie die Anwendung beschrieben wird und worauf Sie achten sollten.
Begonien blühen mit der richtigen Pflege vom Sommerbeginn bis zum ersten Frost. Entscheidend sind ein durchlässiges Substrat, passende Lichtverhältnisse, gleichmäßige Wassergaben und eine kaliumbetonte Düngung.
Unkraut gehört in fast jedem Garten dazu – manchmal stört es, manchmal kann es sogar nützlich sein. Entscheidend ist, wo es wächst, welche Arten es sind und welche Ziele Sie mit Ihrem Garten verfolgen.
Mulch schützt den Boden vor Austrocknung, reduziert Unkrautdruck und verbessert mit der Zeit die Bodenstruktur. Mit dem richtigen Material und der passenden Schichtdicke sparen Sie Arbeit beim Gießen und Jäten.
Birnengitterrost ist eine Pilzkrankheit, die Birnen und bestimmte Wacholderarten im Wechsel befällt. Wer die typischen orangefarbenen Flecken und die Wacholder-Gallen rechtzeitig erkennt, kann den Infektionsdruck deutlich senken.
Wenn Zucchini üppig blühen, aber keine Früchte ansetzen, liegt die Ursache oft bei den Blüten und der Bestäubung. Mit dem richtigen Blick für männliche und weibliche Blüten sowie einfachen Maßnahmen lässt sich die Ernte meist stabilisieren.
Die Fackellilie (Kniphofia) bringt mit ihren leuchtenden Blütenkerzen exotisches Flair ins Beet. Mit sonnigem Standort, durchlässigem Boden und trockenem Winterstand gelingt eine lange Blüte bis in den Herbst.
Zwiebeln sind robust, brauchen wenig Platz und lassen sich lange lagern. Mit viel Sonne, lockerer Erde und gleichmäßiger Wasserversorgung gelingt die Ernte im Beet ebenso wie im Kübel.
Hortensien bleiben beliebt, doch Wetterextreme und Trockenphasen machen ihre Kultur zunehmend anspruchsvoll. Diese robusten Blütensträucher sind attraktive Alternativen und unterstützen teils auch Bestäuber und Vögel.
Schwebfliegen werden oft mit Wespen verwechselt, sind für Menschen aber harmlos. In der Gartenpraxis sind sie wertvoll, weil ihre Larven Blattläuse und andere Schädlinge sehr effektiv und ganz ohne Chemie dezimieren.